ANDREAS LUKAS

Rezensionen


»... ich habe selten so etwas gutes gelesen«
12 Dezember 2017, Dunja Hanke:

Dieses Buch hat mich fasziniert. Ich habe mich des öfteren selbst wieder in den Erzählungen erkannt und musste nun selbst inne halten. Die Konfrontation mit sich selbst aber auch die Geschichte mit viel Tiefgang, regen ständig zum Nachdenken an. Dies ist kein Buch welches man in einem Rutsch lesen kann, nein hier machen es die Feinheiten und die komplexen Gefühle und Handlungen sowie die Darstellung des Protagonisten aus. Ein schöner und flüssiger Schreibstil runden dieses Buch ab. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dr. Andreas Lukas für diese schöne Geschichte und gebe eine klare Kaufempfehlung mit voller Punktzahl. Und ich werde es bestimmt noch einige Male lesen.




Ein nachdenklich stimmendes Buch in unserer hektischen Zeit
7 Dezember 2017, Markus Kohler, meine Meinung:

»Eine faszinierende Sinnsuche nach dem Leben. Ohne Schnörkel geschrieben und zum Nachdenken anregend. Gerade jetzt in der hektischen Vorweihnachtszeit ein besonderes Buch, das zum Innehalten einlädt. Meine besondere Leseempfehlung.«




5.0 von 5 Sternen
Es gibt nur ein Leben, ein Ich und einen Weg, aber viele Weichenstellungen und Entscheidungen
Von Martin Urbanek am 18. November 2017
Format: Gebundene Ausgabe

Der erste Roman des freien Journalisten und Autors Dr. Andreas Lukas "Nie mit, aber auch nicht ohne" ist bei genauerem Lesen eine ganz andere Literatur als sonst. Die Geschichte entsteht im Buch selbst.
Der Protagonist Alexander Petermann durchlebt an einem Sommertag im August viele Stationen seines Lebens, bei denen er mit seiner eigenen Geschichte konfrontiert wird und vielen einschneidenden Ereignissen. Dabei wird ein Bogen zur digitalen Gesellschaft und dem digitalen Leben gespannt.
Als Alexander Petermann schließlich vor der Wunschliste an ein neues Ich steht, bewahrt ihn das genaue Hinschauen auf sein jetziges Ich davor, der Versuchung eines neuen Ich zu erliegen. Sehr überzeugend setzt der Autor das Stilmittel der deskriptiven Wiederholung und plakativen Darstellung als Verstärker bestimmter Aussagen und Beschreibungen ein.
Er animiert so den Leser zu einem genaueren Betrachten, einem Innehalten, einem Hinterfragen, er erzeugt gekonnt Stimmungen und macht Situationen erlebbar. Die Hauptfigur bietet dadurch eine Projektionsfläche für den Leser, in der er mehr oder weniger Petermann in sich selbst entdecken und spüren kann.

5.0 von 5 Sternen
Positiv anders....
Von Stefanie Brandt am 17. November 2017
Format: Kindle Edition

Zur Story:
Alexander Petermann hat in der Nacht einen ungewöhnlichen Traum. Zunächst will er sich nicht damit beschäftigen. Doch dann siegt die Neugierde. Hat er in der Nacht wirklich sein ganzes Leben nachempfunden, alle Facetten und Erlebnisse, alle Höhen und Tiefen? Gleich mit dem Frühstück will er beginnen mit dem Entziffern der vielleicht größten Geschichte seines Lebens – und sie niederschreiben.
Am späten Abend ist die Geschichte fertig. Sie hat ihn in innere Landschaften, in bekannte und unbekannte Regionen, in Randzonen und in die Mitte des Lebens geführt, aber auch vor die Wunschliste an ein neues Ich gestellt. Und er ist klüger geworden an diesem einen Tag, viel klüger. Wie der Beginn von …(By Andreas Lukas)
Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei dem R.G.Fischer Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.
Mit "Nie mit, aber auch nicht ohne" ist Andreas Lukas ein Buch gelungen, welches mich begeistern konnte ...
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man findet als Leser schnell in die Geschichte um Alexander hinein ...
Auch konnte Alexander mich als Protagonist überzeugen. Das Buch besticht nicht nur mit einem zur Geschichte passenden Coverbild. Sondern auch weil es positiv anders geschrieben ist und den Leser damit zum Nachdenken anregen soll. Ebenfalls mit einem großen Tiefgang.
Eine rundherum gelungene Geschichte, welche man gelesen haben sollte ...
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen ...

4,0 von 5 Sternen
Konsequent anders!
Von Das Buchmagazin am 31. Oktober 2017
Format: Gebundene Ausgabe

Der Autor Andreas Lukas hat mit seinem ersten belletristischen Werk einen Roman verfasst, den ich im Nachwirken des Gelesenen als »konsequent anders« bezeichnen möchte. Ein solches Attribut vergab ich bisher nicht, jedoch scheint es mir hier die einzig angemessene Bewertung zu sein.
Nehmen wir zunächst den Inhalt:
Der Verlag wirbt mit folgendem Text:
»Dieses Buch wird im Buch geschrieben. Ein raffiniertes Spiel mit verschiedenen Ebenen und Perspektiven, Traum und Realität, Motiven der Erinnerung mit Bezug zur digitalen Gesellschaft. Der virtuose Erzählstil und die fesselnde Sprachkraft ziehen den Leser in die Welt der Figuren hinein, die von intensiver Lebendigkeit sind.
Alexander Petermann hat in der Nacht einen ungewöhnlichen Traum. Zunächst will er sich nicht damit beschäftigen. Doch dann siegt die Neugierde. Hat er in der Nacht wirklich sein ganzes Leben nachempfunden, alle Facetten und Erlebnisse, alle Höhen und Tiefen? Gleich mit dem Frühstück will er beginnen mit dem Entziffern der vielleicht größten Geschichte seines Lebens – und sie niederschreiben. Am späten Abend ist die Geschichte fertig. Sie hat ihn in innere Landschaften, in bekannte und unbekannte Regionen, in Randzonen und in die Mitte des Lebens geführt, aber auch vor die Wunschliste an ein neues Ich gestellt. Und er ist klüger geworden an diesem einen Tag, viel klüger. Wie der Beginn von …«
Ein thematischer Inhalt, den man nicht oft findet, soviel steht fest. Anders also. Um der Handlung nicht die Wirkung zu nehmen, möchte ich dazu nicht mehr viele Worte verlieren. Jedoch wird es interessant sein, die Umsetzung dieser Handlung etwas näher zu beleuchten.
In welche äußere Form wurde der Roman gepackt?
Nun, gerade hier hat mich dieses Buch zum ersten Mal überrascht. Als Hardcover mit Schutzumschlag und Efalinkaschierung, angenehmer Papierqualität und Fadenbindung(!) kommt es nicht in der üblichen Billigproduktion daher. Schön! Auch der Buchsatz macht ein entspanntes Lesen möglich, da die Schriftgröße und Zeilenabstand sehr durchdacht sind. Optik und Haptik sind in jedem Fall sehr positiv zu bewerten. Wieder: Anders!
Was jedoch viel interessanter ist, ist natürlich der Schreibstil.
Hier treffen wir tatsächlich auf die größte Differenz zur Standard-Unterhaltungsliteratur. Herr Lukas benutzt eine Sprachform, die einen manchmal befremdet, manchmal mitreißt und oft verwundert. Einerseits benutzt er außergewöhnlich viele Adjektive. Der Text ist sehr bildgewaltig. Aber noch in anderer Hinsicht unterscheidet sich der Stil von der heutigen Unterhaltungsliteratur. Beispiele?
Nehmen wir mal die Seiten 22 und 23: Es findet sich tatsächlich ein Satz mit sage und schreibe 13 Kommas. Als Stilmittel genutzt, klar. Dennoch: Anders.
Noch ein Beispiel? Seite 20/21: Es finden sich innerhalb eines Absatzes 38(!) Wortwiederholungen mit dem Bestandteil »leben«. Natürlich erneut ein Stilmittel und trotzdem anders.
Das Buch ist gespickt mit Anaphern und Alliterationen, mit Wortspielerein, in denen sich der Autor verliert und an denen er den Leser teilhaben lassen möchte. In vielen Fällen wird beinahe der Übergang von Epik zu Lyrik vollzogen. Von allen Komponenten dieses Werkes, die als »konsequent anders« zu sehen sind, sticht der Schreibstil besonders hervor.
Herr Lukas hat sich getraut, ein Buch zu schreiben, das weitab, weit weitab von moderenem, marktorientiertem Schreiben stattfindet. Einen Roman, der so sein sollte, wie er ist. Der endlich auch einmal so sein DARF, wie er ist. Darüber hinaus hat er den Mut besessen, damit an die Öffentlichkeit zu treten. Und dafür zolle ich Respekt und hoffe auf viele weitere Autoren, die den Mut haben, »konsequent anders« zu schreiben.

5.0 von 5 Sternen
Nie ist nicht immer nie ...
Von Barbara Wilhelm am 26. September 2017
Format: Kindle Edition|Verifizierter Kauf

Nie ist eigentlich nie – oder? Nicht immer! In diesem Roman habe ich gelernt, dass alles offen und erträumbar ist. Ich habe mich von adjektivreichen Wortfontänen in philosophische Höhen mitreißen und wieder in Petermanns Traum weitertreiben lassen. Super die Erläuterung des Wassers!
Lehrreich, überraschend und spannend vergeht sein Tag – nie ist nicht immer nie, sondern kann auch nicht ohne sein.

5.0 von 5 Sternen
Komplexe Darstellung des Menschen mit all seinen Schattierungen, Ängsten und Zweifeln.
Von Dr. Michael Leistner am 12. September 2017
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf

Gerade bin ich dabei, dieses tolle Buch zum zweiten Mal zu lesen. Nach Beendigung des ersten Lesens beschlich mich der Verdacht viele Feinheiten des Textes und die komplexe Darstellung des Menschen mit all seinen Schattierungen, Ängsten und Zweifeln nur unzureichend erfasst zu haben. Dieses Buch ist in meinen Augen weder in die Kategorie Belletristik noch „ein Buch zum Lesen am Strand“ einzuordnen.
Genial finde ich die Konfrontation der Hauptperson mit seiner Geschichte und/oder den Biographien seiner Freunde und die Übertragung auf das häufig tatsächlich Erlebte in den Abschnitten unseres Lebens. Die plakative Darstellung erhöht nicht nur die Dichte der Aussagen, sondern trägt auch der Kurznachrichtengesellschaft Rechnung. Dieses Buch sollte auch im Deutschunterricht gelesen werden.
Jeder der darüber nachdenkt könnte/kann sich wiedererkennen. Patentlösungen gibt es nicht, aber es bieten sich vielfältige Denkansätze sich selber zu verstehen und eigenen vergangene Handlungsweisen einzuordnen.
Wer sich auf dieses Buch einlässt darf die Konfrontation mit dem Selbst nicht scheuen, geschieht dies wird der Inhalt für alle sehr wertvoll.
Ich bin sehr beeindruckt auf doch eher engem Raum solche Dimensionen zu erkennen.

4.0 von 5 Sternen
Mit Bedacht zu lesen...
Von immer gerne lesen am 11. September 2017
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf

Der Roman ist kein Werk, das man früh am Morgen im öffentlichen Personennahverkehr mal eben leicht locker konsumieren kann. Ich habe es versucht und bin gescheitert. Wenn man sich jedoch etwas Zeit nimmt und langsam den Roman aufsaugt, entdeckt man viele kleine geistreiche Bezüge zur eigenen Lebenssituation, zum Konsumverhalten bei den sog. neuen Medien und vieles mehr. jeder von uns ist "Petermann" und wird zum nachdenken über das eigene Leben angeregt.
In einer wunderbar einfühlsamen und reichen Sprache geschreiben ! Ein Vergnügen zu lesen – wenn man sich Zeit nimmt.

4.0 von 5 Sternen
Ein Mann in der Mitte des Lebens
Von E. Freund am 6. September 2017
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf

Die Ausgangssituation ist nicht ungewöhnlich. Ein Mann in der Mitte des Lebens erwacht nach einer schwülen, traumschweren Augustnacht mit dem Gefühl der Unsicherheit und der Gewissheit, dass das Leben meist nicht so verläuft, wie man es sich in der Jugend vorstellt. Da er allein zuhause ist, fühlt er sich frei und bedrängt zugleich, einzelne Episoden aus seinem Lebenslauf niederzuschreiben. Bilder aus der Kindheit werden lebendig; frühe Jugenderlebnisse zeigen, dass Glücksgefühle und verstörende Todeserfahrungen dicht beieinander liegen. Dieses traumatische Erlebnis überschattet das Wiedersehen früheren Schulfreundinnen und Klassenkameraden, deren Lebensläufe die Vielfalt der Möglichkeiten widerspiegelt. Urlaubserinnerungen mit der jungen Familie gehören zu einem späteren Lebensabschnitt. Dazwischen wird die Erinnerung immer wieder vom Leben im hier und jetzt unterbrochen. Die redselige Nachbarin, stets auf der Suche nach einem Gesprächspartner und nicht zuletzt die Bäckerin, deren Annäherungsversuche erfolglos bleiben. Schließlich ist das Tagewerk vollendet, die Geschichte zu Ende geschrieben, die „größte geschriebene Geschichte seines Lebens“, so der Autor. Ein spannendes Buch, in dem Traum und Realität, Erinnerungen, Gefühle und Gedanken lebendig miteinander verknüpft sind. „So oder so ähnlich muss es sich wohl anfühlen, in und mit sich, in und mit dem Leben“, das nicht als Schriftstück sondern in einer Computer-Datei abgespeichert ist.

5,0 von 5 Sternen
Entweder oder gibt es nicht
Von peter h. niederelz am 23. August 2017
Format: Gebundene Ausgabe

Wie der Titel schon sagt, gibt es in dem Erstlingstroman von Andreas Lukas kein Entweder oder. So ist es im normalen Leben fast immer auch. Er liest sich amüsant und man muss an etlichen Stellen intensv darüber nachdenken, wie sie gemeint sind.
Die Hauptfigur besticht schon dadurch, dass sie ein ausgewiesener Wein- und Sektkenner ist. Aber das ist nur eine kleine Facette dieses Alexander Petermann, dessen Nachdenken über sich selbst den Leser zur Nachahmung ermuntert.

5,0 von 5 Sternen
Sprudelnd, turbulent und nachdenkenswert
Von Michaela D. am 14. August 2017
Format: Kindle Edition

Andreas Lukas gelingt es meisterhaft – gemeinsam mit seinem Protagonisten Alexander Petermann – den Leser sogleich in die Geschichte, in das Buch hineinzuleben.
Der Mensch und sein vertrautes Ich – fest verbunden mit der ureigensten Lebensgeschichte. Wagt man "ein neues Ich", oder sollte es (besser) ein Traum bleiben …?
"Nie mit, aber auch nicht ohne" ist ein Buch, dass ich immer wieder in die Hand nehmen werde, um darin einzutauchen. Absolut lesens- und spürenswert.

5,0 von 5 Sternen
Ein besonderes Buch
Von T. Schuster am 10. August 2017
Format: Gebundene Ausgabe

Ein Roman, der sich mit der Befindlichkeit eines jeden und der Gesellschaft beschäftigt. Damit schafft er neben vielem einen kritischen Bezug zum heutigen digitalen Leben. Man kann sich sehr gut in die Gedanken und Erlebnisse des Protagonisten Alexander Petermann hineinfinden. Ich habe das Buch fast nicht mehr bei Seite legen können. Es liest sich spannend. Eine wunderbare Sprache mit verschiedenen Ebenen, die wirklich Spaß macht!

5,0 von 5 Sternen
Petermann ist Projektionsfläche für viele
Von Amazon Kunde am 8. August 2017
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf

Es ist tatsächlich so, dass wohl fast ein jeder ein wenig „Petermann“ in sich spüren wird, wenn er die Geschichte liest. Das Gefühl, dass da mehr sein muss und vielleicht sogar war. Mit einem verträumten und vielleicht auch wehmütigen Blick denkt man an längst vergangene Ereignisse, an Wege wo man sich entscheiden musste, ob man links geht oder rechts. Hätte etwas anders sein können in diesem Moment?

5,0 von 5 Sternen
Emotional und spannend!
Von Amazon Kunde am 7. August 2017
Ein wunderbarer Roman. Man entdeckt so vieles, was in einem selbst steckt. Ich habe das Buch – fast – in einem Rutsch durchgelesen.
Menschen, die gerne Bücher in verschiedenen Erzählebenen lesen, werden ihre Freude daran haben.

5,0 von 5 Sternen
Spannend – lesenswert – inspirierend!
Von Deutsche Bank Frankfurt am 18. Juli 2017

"Lebensbilder, Lebensentwürfe, Lebensgestalter ... gestaltetes Leben" ... Das neue Buch und erster Roman des freien Journalisten und Autors Dr. Andreas Lukas "Nie mit, aber auch nicht Ohne" entsteht im Buch selbst – ein Spiel mit verschiedenen Ebenen, Traum und Realität, mit einem sehr kritischen Bezug zur digitalen Gesellschaft.
Belletristisch ausgekleidet mit poetischer Sprache und dramatischen Szenen gibt es auch den Raum frei für philosophische Reflexionen: "Wenn der Sinn sich nicht zeigt, nicht weglaufen, da bleiben, zulassen, ein Werden beobachten, eine Welt anstoßen!" Eine ganz andere Literatur als sonst – spannend, lesenswert, inspirierend.





***** GSTAHL Juni 2017
Mich hat beim Lesen besonders die Sprache und die Entstehung der Geschichte angesprochen. Die Hauptfigur verkörpert viele Seiten von jedem von uns. Sie durchlebt zahlreiche Stationen, die jeden betreffen. Gelungen finde ich auch den Bezug zur digitalen Gesellschaft und die Animation durch den Song von Tim Bendzko "Programmiert". Ich wünsche mir mehr in dieser Richtung. Ein gelungener Roman!





Das liest sich sehr gut – von W. Hennig – 19.05.2017
Jeder wird durch die Erlebnisse von Alexander Petermann angesprochen. Man findet sich gut wieder.





4,5 von 5 Sternen
VERÖFFENTLICHT AM 27.07.2017
EIN BESONDERES BUCH
Schon der Titel macht neugierig. Was verbirgt sich dahinter? Wird etwa ein Bogen gespannt, zwischen was? Die Antwort erhält man beim Lesen. Dem Autor gelingt es auf einmalige Weise diesen Bogen mit den persönlichen Erlebnissen der Hauptfigur erlebbar zu machen. Es fallen einem sofort viele eigene Erlebnisse ein und man kann sich gut in die Person von Alexander Petermann hineinversetzen. Die Geschichte wird in einer spannenden und anspruchsvollen Sprache erzählt. Sehr gut gefallen haben mir dabei das verschachtelte Spiel mit verschiedenen Ebenen und Zeiten und der gesellschaftskritische Ansatz. Ich wünsche dem Buch eine große Beachtung und Aufmerksamkeit. Es hat es verdient.

4,5 von 5 Sternen
VERÖFFENTLICHT AM 13.06.2017
WUNDERBARE SPRACHE
Ich habe das Buch in die Hand genommen und war begeistert von der Sprache des Autors. Er spricht einen sofort an und es gelingt ihm den Leser in die Geschichten hineinzuziehen und zu fesseln. Man kann sich wirklich wiederfinden in der Hauptfigur des Alexander Petermann. Besonders angetan hat mich die Verknüpfung der Lebensfragen des Protagonisten mit der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation und unser aller Erleben. Der Autor spannt gekonnt den Bogen von der Person über die Charakterzüge der sieben Freunde hin zu einer umfassenden Weltsicht. Und dann kommt das Kapitel "Wunschliste an ein neues Ich". Wer stand nicht auch schon vor dieser Frage? Hier auf eine Art dargestellt, die unter die Haut geht. Einmalig ist es, wie der Autor das Buch im Buch entstehen lässt und sich die Geschichte entwickelt.
Sehr lesenswert!





***** Zur Lektüre zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nidda am 21.06.2017

Mich hat der Erzählstil sehr angesprochen. Die Fragen, die sich Alexander Petermann stellt, treffen auf viele zu. Wir sollten manchmal einfach genauer hinschauen, wie der Künstler Toso dies gut darstellt. Gelungen ist auch der Blick auf unsere immer schneller lebende Gesellschaft. Wie Alexander Petermann sich durch den Sänger Tim Bendzko dazu animieren lässt, macht wirklich Spaß. Die Erlebnisse der Hauptfigur sind nachvollziehbar erzählt und regen zum Nachdenken an. Lesenswert! 

***** Ein überzeugendes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 16.06.2017

Die vielen Bilder, Menschenbilder und Lebensbilder, in dem Roman um Alexander Petermann erschließen dem Leser eine Welt, die er durchaus kennt, aber oft nicht genau genug hingesehen hat. Die Fragen, die sich stellen betreffen jeden von uns. Wie sich die Geschichte im Buch entwickelt, hat mich richtig angesprochen. Ganz besonders auch, wie er sich von dem Sänger Tim Bendzko mit seinem Lied "Programmiert" animieren lässt und den Song in eigenen Versen wiedergibt. Dem Autor gelingt es schließlich überzeugend den Blick auf die digitale Gesellschaft zu richten und was sie aus uns macht. Konsequent entwickelt sich daraus die Wunschliste an ein neues Ich. Wirklich lesenswert! 





***** Ein besonderes Buch!
von R. Werner – 11.07.2017
Schon der Titel macht neugierig. Was erwartet einen? Beim Lesen wird dann immer klarer, welcher Bogen gespannt wird. Die Geschichte von Alexander Petermann überrascht mit vielen Bildern und Momenten aus dem Leben, die einen selbst betreffen. Es ist sehr schön in einer tollen Sprache geschrieben und macht Spaß beim Lesen. Ich kann es nur empfehlen!

***** Sehr gut erzählt!
von Heinen St. – 26.06.2017
Alexander Petermann stellt stellvertretend Fragen an das Leben. Der Autor lenkt damit gekonnt den Blick auf Lebens- und Menschenbilder, in denen sich manch einer wiederfinden wird. Sehr gut gefallen hat mir, wie sich die Geschichte im Buch entwickelt mit schönen, erfüllten Phasen, aber auch schwierigen und kritischen, wie die Zeit des Nicht-wissen. Unsere Betrachtungsweise wird geschärft auch mit dem Bezug zur digitalen Gesellschaft. Kann ich nur empfehlen!

***** Echt Lesenswert!
von Walter A. – 19.06.2017
Dem Autor gelingt auf einmalige Weise, den Leser in die Welt seiner Personen hineinzuziehen. Sehr gut gefallen hat mir dabei, dass mehrere Ebenen mitschwingen. Der Leser findet sich in vielen Dingen wieder. Toll auch wie die aktuelle Situation unserer Gesellschaft eingebunden wird. Ich kann das Buch allen empfehlen. Es wird Spaß machen beim Lesen, Aha-Effekte haben und einen hie und da genauer hinschauen lassen.


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